Stromerzeugung mit Notstrom- oder Netzersatzanlage?

Welche Betriebsart ist für meinen Zweck sinnvoll und notwendig?

Der Begriff „Notstromanlage“ ist vielen Interessenten bekannt. Aber nicht jede vermeintliche Notstromanlage wird tatsächlich auch als echte Notstromanlage genutzt. Es gibt viele Einsatzzwecke und verschiedene Ausstattungen mit entsprechenden eindeutigen Bezeichnungen.

Was aber steckt wirklich dahinter?  -  Das hängt primär vom Nutzen ab!

werden in der Regel als Backup für das normale Stromnetz eingesetzt: Fällt der Strom im öffentlichen Netz aus, springt die Anlage vollautomatisch an und versorgt - nach einer kurzen Unterbrechung - den angeschlossenen Bereich wieder mit Strom.

Netzersatzanlagen werden überwiegend in lebenswichtigen Bereichen, wie beispielsweise Krankenhäusern, eingesetzt. Sensible Industriebetriebe sichern Ihre Energieversorgung ebenfalls mit USV (unterbrechungsfreier Stromversorgung) in Verbindung mit Netzersatzanlagen ab.

kommen überall dort zum Einsatz, wo es grundsätzlich keinen Strom gibt und man nur kurzzeitig viel Strom benötigt, z. B. auf einer Baustelle oder im Einsatzbereich der Feuerwehr.

Eine Verbindung zum öffentlichen Stromnetz ist nicht vorhanden.

fangen kurzfristige Strombedarfsspitzen ab, z. B. bei der Flutlichtbeleuchtung eines Sportstadions.

Aufgrund geneh­migungsrechtlicher Auflagen ist dieser Einsatz aber nur ­eingeschränkt möglich.

Die Lösung: Das Tippkötter-Know-how

Tippkötter hat über 45 Jahre Erfahrung in der Stromerzeugung mit Diesel-Motoren. Das Angebotsspektrum umfasst Netzersatz- und Notstromanlagen mit bis zu 2.300 kVA Leistung.

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Wir sichern Ihre Energieversorgung - zuverlässig und leistungsstark!

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